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Schrank schützt vor Strafe nicht, solang es Schlüsseldienste gibt PDF Drucken
Ein 52-jähriger Herner versuchte sich letzte Woche der richterlichen Gewalt zu entziehen. Er hatte am selbigen Tage einen Gerichtstermin, zu dem er nicht erschien. Der Richter ordnete die Abholung durch die Polizei an. Vor Ort hörten die Beamten einen Fernseher, der plötzlich aus war und einige Geräusche, doch die Tür wurde nicht geöffnet. In dieser Situation konnte der nächste freie Schlüsseldienst helfen. Er öffnete die Tür, sodass die Beamten die Wohnung durchsuchen konnten. Sie fanden den Vermissten letztlich in einen Schrank gekauert, wo er hoffte, nicht gefunden zu werden. Die Beamten nahmen den Mann in Gewahrsam und führten ihn endlich dem Richter vor.
 
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